WIE VERMEIDEST DU DIE SCHEINSELBSTSTÄNDIGKEIT?

Eine Scheinselbstständigkeit bezieht sich auf den Umstand, wenn eine Person formal als Selbstständige/r arbeitet, in der Praxis jedoch in einem abhängigen Verhältnis zu seinem Auftraggeber steht. Verstöße können zu rechtlichen Konsequenzen für beide Parteien führen.

Daher ist es für Freelancer besonders wichtig, ihre Arbeitsweise so zu gestalten, dass sie klar und ohne Zweifel als selbstständig eingestuft werden kann.

Hier sind einige Tipps, die dir dabei helfen können:

 

1.     Smarte Vertragsgestaltung

Achte darauf, dass deine Verträge präzise und klar sind. Sie müssen so formuliert sein, dass sie deine Unabhängigkeit betonen und keine typischen Merkmale einer abhängigen Beschäftigung aufweisen.

 

2.      Projektbeteiligung

Beteilige dich aktiv an verschiedenen Projekten, statt an einem langfristigen Projekt. Dies verdeutlicht deine unternehmerische Unabhängigkeit.

 

3.     Eigene Arbeitsmittel

Nutze deine eigenen Arbeitsmittel, wie PC, Software und Büroausstattung. Dies zeigt, dass du für deine Arbeit selbst verantwortlich bist.

 

4.     Freie Zeiteinteilung

Behalte die eigene Kontrolle über deine Zeiteinteilung. Flexible Arbeitszeiten fernab von 9-to-5 sind ein Kennzeichen der Selbstständigkeit.

 

5.     Keine Weisungsgebundenheit

Vermeide klare Anweisungen hinsichtlich Arbeitszeiten und Arbeitsort. Je mehr Freiheiten und Spielraum du bei der Umsetzung hast, desto eher gittst du als selbstständig.

 

Fazit:

Diese Tipps können dir helfen, die Grenze zwischen Selbstständigkeit und Scheinselbstständigkeit zu erkennen. Es ist jedoch immer empfehlenswert einen Rechtsanwalt oder Steuerberater zu konsultieren, um sicherzustellen, dass deine Arbeitsweise den geltenden Gesetzen entspricht.

 

 

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01. September 2023

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